Nachrichten

Für mehr Informationen klicken Sie auf die jeweiligen Bilder oder Überschriften.




Die Arbeiterwohlfahrt bietet nun auch im Stadtgebiet von Bad Salzdetfurth
einen Einkaufsservice an. Davon profitieren in erster Linie die älteren Bürger,
die auf sich allein gestellt sind und den oft weiten Weg zum Supermarkt nicht
mehr aus eigener Kraft schaffen.



Sarstedt wird klimafreundlicher. Mit der Inbetriebnahme des zweiten
Biomasse-Heizkraftwerks der Kreiswohnbau Hildesheim (KWH) heizt
jetzt fast jeder zehnte Haushalt der Stadt mit dieser alternativen
Energieform – private Haushalte noch nicht mitgerechnet.



Sport und insbesondere Handball als dynamischer Mannschaftssport
eignet sich im besonderen als Präventivmaßnahme im Bereich
Gesundheits- und Gewaltprävention sowie zur Förderung der
Sozialkompetenz bzw. der sozialen Integration von Jugendlichen.



Produktionsstätte für das TfN:
gbg und KWB schließen sich zusammen und
kaufen 7000-Quadratmeter-Lagerhalle.




Der Alfelder Kundencenter der Kreiswohnbau Hildesheim hat
ein neues Gesicht: Das Gebäude in der Kalandstraße 3 wurde
binnen sieben Wochen umgebaut und bietet nunmehr ein
attraktives Erscheinungsbild. Hunderte von Gästen aus dem
Altkreis Alfeld kamen jetzt zum Tag der Offenen Tür.



Mit weit über 500 Wohneinheiten in der Stadt Alfeld gibt das
Wohnungsunternehmen Kreiswohnbau Hildesheim rund 1500
Menschen ein zu Hause in der Stadt. "Da herrscht den
ganzen Tag ein Kommen und Gehen", freut sich Centerleiter
Hans Werner Flink über die hohe Akzeptanz der Außenstelle.



Wir wird das Wohnen in der Zukunft gestaltet? Wie wird im Jahr
2109 ein Haus für vier Personen aussehen? Für einen Ideenwettbewerb
haben sich Studenten der HAWK während eines zweitägigen Workshops
auf diese Frage eingelassen und sie von allen Seiten beleuchtet.



Mit der Lärchenstraße 1 in Bad Salzdetfurth geht die Kreiswohnbau
Hildesheim neue Wege. 50 000 Euro hat das Unternehmen in ein
barrierearmes Umfeld investiert.




In Giebelstieg haben die Bauarbeiten für das zweite Biomasse-Heizkraftwerk
der Kreiswohnbau in Sarstedt begonnen. Ende des Jahres soll der
Startschuss fallen – und damit werden 120 weitere Haushalte mit alternativer
Heizenergie beliefert.



Fast war es wie in einer großen Familie, als sich 40 Mieter der
Kreiswohnbau Hildesheim trafen, um Jubiläum zu feiern, denn
sie gehören seit vielen Jahren zur großen Mietergemeinschaft
des Unternehmens mit etwa 4500 Wohneinheiten im ganzen Kreisgebiet.



Zum 60-jährigen Jubiläum der Kreiswohnbau Hildesheim erschien am
16.05.2009 eine Sonderbeilage in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung,
welche wir Ihnen zur Ansicht als PDF zum Download bereitstellen.
(Den aktuellen Acrobat Reader erhalten Sie unter diesem Link)




Am Anfang wollten die Menschen einfach nur ein Dach über dem Kopf.
60 Jahre später haben sich die Ansprüche geändert. Heute soll es bezahlbarer
und attraktiver Wohnraum sein. Den will die Kreiswohnbau auch in Zukunft
ihren Mietern anbieten.




Mit dem neuen Nachbarschaftstreff in der Lärchenstraße 1
in Bad Salzdetfurth geht die Kreiswohnbau Hildesheim GmbH neue Wege,
um vielfältige Begegnungen und Kontakte über Generationen
hinweg zu schaffen. Als zweiter Aspekt besteht für neue Mieter die
einmalige Gelegenheit, Einfluss auf die Gestaltung ihrer Wohnung zu nehmen.




Die Kreiswohnbau GmbH hat ältere Mieter nach ihren Bedürfnissen
und ihrer Situation befragt. Das Fazit: Die meisten sind zufrieden
und möchten möglichst lange in ihrer Wohnung leben.




In der Straße „Am Ried“ will die Kreiswohnbau-Gesellschaft ein
Mietshaus speziell für die ältere Generation bauen. Fünf Architekten
haben dafür Vorschläge eingereicht.




Kreis Hildesheim (mb). Die Kreiswohnbau Hildesheim hat sich
bei ihren treuesten Mietern bedankt. Sie leben seit 40 Jahren,
einige sogar seit 50 Jahren in Wohnungen der kommunalen
Gesellschaft.




Es ist bei der Kreiswohnbau schon eine alte Tradition, kurz vor
Weihnachten treffen sich die Ehemaligen und die Aktiven zu einer
gemeinsamen Weihnachtsfeier. Kreiswohnbau Geschäftsführer
Matthias Kaufmann begrüßte am vergangenen Freitag etwa 40
ehemalige und aktuelle Mitarbeiter.




Am Montag ist es soweit. Der Holzpelletkessel für das Heizwerk
"Hoher Kamp" der Kreiswohnbau Hildesheim GmbH wird geliefert.
Wochenlang wurde der 4,50 m hohe Kessel für die Montage bei
der Fa. Nolting in Detmold vorbereitet.




Am vergangenen Freitag in den späten Abendstunden ging es in Ochtersum
erstmals hoch hinaus. Die Arbeiten an der Erneuerung des Aufzuges
waren endlich abgeschlossen der TÜV hatte schon mittags seinen Segen
zum Betrieb des neuen Aufzugs gegeben.



Am Kipphut 8 hatte sich die Kreiswohnbau Hildesheim für 2007 viel
vorgenommen. Ein Großteil des Wohnungsinneren, nämlich Bäder,
Flure und Küchen wurden modernisiert und umgestaltet.




In 2006 hat die Kreiswohnbau Hildesheim GmbH ihre umfangreiche
Modernisierungstätigkeit fortgesetzt. Insgesamt wurden in 2007 rund
6,9 Mio € investiert. Von jedem Euro Mieteinahmen wurden dabei
ca. 70 Cent wieder in den Wohnungsbestand investiert.



Es ist eine gastronomische Einrichtung der besonderen Art, die die
Hildesheimer Tafel im September eröffnen will: In einem Kinder- und
Jugendrestaurant sollen Minderjährige aus "finanziell schwierigen
Verhältnissen" für wenig Geld ein gesundes Essen erhalten.



Beispiele aus vielen Branchen zeigen: Nur das Unternehmen, das sich
für seinen Kunden und seine Meinung interessiert, ist interessant für ihn.
Wer nicht fragt, ob seine Leistungen ankommen, darf sich nicht wundern,
dass er nicht weiterkommt.



Seit Jahren modernisiert die Kreiswohnbau die Wohnungen ihrer Kunden
im südlichen Landkreis Hildesheim. Ziel ist es dabei, das Wohnen in dieser
Region noch attraktiver zu machen und damit etwas zur weiteren
Aufwertung dieser Region als Wohn- und Lebensraum beizutragen.



Auch in 2008 wird das umfangreiche Modernisierungsprogramm fortgesetzt.
Den Schwerpunkt bilden dabei Maßnahmen zur Einsparung von Energie
und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnkomforts.




Bei einer routinemäßigen Wartung im Heizkraftwerk am "Hohen Kamp"
fiel es Klaus Momm auf: Beide Kessel sind durchgerostet und erste
Undichtigkeiten waren zu erkennen. Sofort wurde ein Fachmann von
Seiten des Kesselherstellers hinzugezogen, der den dringenden Rat
gab, die beiden über 20 Jahre alten Kessel möglichst bald auszutauschen.


|| zum Anfang ||